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06.02.2018 - Karnevalsfeier in der Begegnungstätte

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Wenn in der AWO Begegnungsstätte Volksgarten Karneval gefeiert wird, dann kann man davon ausgehen, dass das Interesse immer sehr groß ist. So war es auch in diesem Jahr wieder einmal. Wir kamen kurz nach 10.30 Uhr und waren natürlich die letzten von allen Besuchern. Die Garderobe war damit schon voll ausgelastet. Also machte ich erst einmal ein Selbstbildnis von mir und schaute dann um die Ecke, um einmal alle Bücher dort zu betrachten. Für eine Spende von 50 Cent wechselt solch ein Buch seinen Besitzer. Von uns lagen dort etliche Bücher von Konsalik, die wir diesem Bücherbasar beigesteuert haben.

24.01.2018 - Eine Landmarke im Ruhrgebiet

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14.01.2018 - Ein Spaziergang hinauf zum Tetraeder

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19.12.2017 - Weihnachtsbrunch

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03.12.2017 - Die Weihnachtszeit in Mönchengladbach

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Im Spätherbst 2017

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03.10.2017 - Das Phantasialand

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Mit 2 Bussen fuhren 74 Personen am 12. September frohgelaunt nach Brühl. Da ich ja immer über unsere Fahrten schreibe, habe ich mir überlegt, einmal einen Bericht anderer Art zu verfassen. Seit 2012 fahre ich mit der AWO in diesen Park. Nun habe ich mir meine vorhandenen Fotos noch einmal angeschaut und versuche einmal, aus einem anderen Blickwinkel etwas über das Phantasialand zu schreiben. Beginnen möchte ich im Jahr 2013. Ich werde nichts über die großen Attraktionen schreiben, sondern möchte einmal, auf die kleinen Dinge im Park hinzuweisen.

15. - 24.09.2017 - 10 Tage kreuz und quer durch den Harz - 4

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Die beiden letzten Ferientage wollten wir etwas ruhiger angehen lassen. So beschlossen wir, der Stadt Wolfenbüttel einen Besuch abzustatten. In den 60er Jahren war ich hier öfters mal unterwegs, aber da gehörte Oker noch zum Kreis Wolfenbüttel, sowie auch das DRK Oker dem Kreisverband Wolfenbüttel angehörte. Und als Mitglied des DRK hatte ich hier ab und zu zu tun. Heute ist Oker ein Stadtteil von Goslar. Goslar liegt zwar direkt nebenan, teilweise vermischt es sich sogar mit Oker, aber irgendwie gibt es für mich immer noch die alte Verbundenheit mit Wolfenbüttel.

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Nach dem gestrigen Tag, der doch etwas anstrengender war, wollten wir es jetzt einmal etwas ruhiger angehen lassen und uns nun dem westlichen Teil des Harzes zuwenden. Dieser ist mir eigentlich auch viel bekannter. Was liegt also näher, als mit Oker, meiner Heimatstadt, dem Fluss Oker und dem Okertal samt seiner Talsperre, anzufangen. Wie gesagt, Oker war eine kleine, aber reiche Stadt, wegen der vielen Arbeitsplätze in den Hütten und in den anderen Fabriken. Allerdings ist von denen nicht mehr viel zu sehen, bzw. zu spüren. Die Hütten sind zurückgebaut, denn es gibt kein Erz mehr im Rammelsberg. Natronag, die große Papierfabrik, fristet ein klägliches Dasein.

15. - 24.09.2017 - 10 Tage kreuz und quer durch den Harz - 2

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Gut ausgeruht fuhren wir an diesem Morgen nach Wernigerode. Vor der Wende war das ein unmögliches Unterfangen, denn bereits einige hundert Meter hinter unserem Quartier befand sich die Zonengrenze, genau mittig zwischen Abbenrode im Osten und Lochtum im Westen. Heute wird man überall durch Schilder an den Durchgangsstraßen daran erinnert. Gott sei Dank, möchte man da nur sagen, denn diese Teilung sollte uns immer im Gedächtnis bleiben.Denkt man an Wernigerode, dann fallen einem wenigstens drei Merkmale ein, das Schloss, das Rathaus und die Harzer Schmalspurbahn, die hier ihren Ausgangspunkt und ihre Werk- und Betriebsstätten hat.

15. - 24.09.2017 - 10 Tage kreuz und quer durch den Harz - 1

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Ich bin 1944 in Oker geboren und zu diesem Stadtteil von Goslar stehe ich auch. Bis zur Gebietsreform war Oker 20 Jahre eine eigenständige Stadt im Landkreis Wolfenbüttel. Die Stadt galt als sehr reich, denn mehrere Hüttenbetriebe und einige andere große Werke sorgten dafür, dass einige tausend Menschen in unserem Ort Arbeit gefunden haben. Was wir nicht waren, das war eine Touristenstadt, trotz des wildromantischen Okertals mit seinen vielen Klippen und der großen Okertalsperre. - Nun ist Oker ein Stadtteil von Goslar. Von den großen Hütten ist nicht mehr viel zu sehen und die Stadt versinkt scheinbar in einem Dornröschenschlaf. – Trotz allem, ich bin und bleibe noch immer ein Okeraner.

10.09.2017 - Zeche Prosper

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In unmittelbarer Nähe zu unserer Wohnung befinden sich zwei Berghalden. Auf der einen steht das Wahrzeichen der Stadt, der Tetraeder. Auf der anderen Halde, die direkt daneben liegt, steht das Alpincenter mit seiner 640 m langen Abfahrt. Damit zählt sie zu einen der größten, ganzjährig betriebenen Skihallen. Entstanden sind beide Halden aus dem tauben Gestein der Zeche Prosper. Von den Kuppen beider Halden hat man einen schönen Blick auf die stillgelegte Zeche Prosper II mit ihrem Wahrzeichen, dem Malakoffturm. Nebenan arbeitet aber noch eine der wenigen übrig gebliebenen Kokereien Deutschlands, die Kokerei Prosper. Jeden Donnerstag kann man den Malakoffturm besichtigen. Er ist ein ehemaliger Förderturm dieser Zeche und wurde benannt nach seiner Bauweise.

26.08.2017 - Die Sechs-Seen-Platte in Duisburg

Die Umgebungskarte verschaffte uns erst einmal einen Überblick über die Größe der gesamten 6 Seen-Platte. So führte unser Weg weiter am Ufer entlang, in Richtung einer großen Bogenbrücke. Von dort erhofften wir uns einen weiteren Überblick über diese Landschaft. Der Weg führte uns durch ein schönes Waldgebiet, vorbei an wild wachsenden Blumen, diesem Kunstwerk einer Bierflasche, versteckt in einer Baumgabel, bis hin zu der Bogenbrücke.

17.08.2017 - 3 Tage im August 2017

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Für Sonntag war gutes Wetter angesagt, so dass wir für den Nachmittag einen Besuch im Oberhausener „Kaisergarten“ geplant hatten. Leider hatten wohl sehr viele Menschen an diesem Tag den gleichen Gedanken, denn es waren alle Parkmöglichkeiten bereits vergeben. So beschlossen wir kurzfristig eine Programmänderung vorzunehmen und fuhren nach Gladbeck zum „Wasserschloss Wittringen“. Da wir im letzten Jahr schon einmal hier waren, ist es uns natürlich nicht ganz unbekannt. Eine Natur belassene Umgebung lädt zum Wandern und zum Bootfahren ein.Auch hier war bei diesem schönen Wetter der Besucherandrang recht groß. Beide großen Parkplätze waren zwar besetzt, aber irgendwo fährt immer schon mal jemand weg.

24.07.2017 - Der Olga Park in Oberhausen

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Ich habe extra am Anfang diese 3 Links eingesetzt. Dort kann man alles über den Park, seine Entstehung und auch der unmittelbaren Umgebung nachlesen. Es sind auch Teilberichte über die Oberhausener Umstrukturierung nach der Hüttenschließung der der GHH, also der „Gute- hoffnungshütte“ und den Schließungen von „Zeche Osterfeld“ mit der anhängenden gleichnamigen Kokerei.

04.07.2017 - Beeker Kirmes in Duisburg

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Ein Besuch im Gruga-Park in Essen

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Was macht man als unbeschäftigter Rentner in der Woche? Man schaut erst einmal wie das Wetter wird und freut sich über eine positive Wettervorhersage. Also wird gemeinsam etwas unternommen. Wir waren im letzten Jahr schon einmal im Gruga-Park, denn er ist nicht allzu weit von Bottrop entfernt (von Mönchengladbach übrigens auch nicht), warum nicht wieder einmal dorthin? – Gesagt, getan - und 4,- Euro Eintritt für einen Erwachsenen, das ist schon fast geschenkt. Ein Tagesticket für den Parkplatz würde 7.- Euro kosten. Wenn man es aber am Gruga-Schalter vorlegt, dann wird dieser Betrag auf 4,- € reduziert.

17.06.2017 - Fronleichnamskirmes in Oberhausen-Sterkrade

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13.05.2017 - Grüne Kleinode im Ruhrgebiet

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Wir sind hier einmal zufällig vorbei gefahren als wir aus dem Sauerland zurückgehrt sind. Im Vorbeifahren habe ich einige schöne Eindrücke gewinnen können, so dass statt des Besuchs einer weiteren Halde dieses Mal das Schloss als Ziel auserkoren wurde und ein weiterer Aspekt war, es liegt nur 10 km von Bottrop entfernt. Fast kann man auf der A2 bis vor die Tür fahren, zumindest wählen die Schalker Fans immer diese AB-Ausfahrt, wenn sie zu einem Spiel wollen, da das Stadion in unmittelbarer Nähe liegt und es ringsherum somit weitere zusätzliche Parkplätze gibt, so wie hier auch. Der Nachteil war nur, es war das vorletzte Spielwochenende der Bundesliga und Schalke hatte ein Heimspiel.

08.05.2017 - Die Halde Hanielund die Halde Schöttelheide

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Bei einem Telefongespräch mit meinem Hausarzt in Mönchengladbach erklärte mir dieser, dass ich mich mehr bewegen müsse. Da er Recht hat, dachte ich mir, ich könnte mal wieder eine der vielen Halden besteigen. In der Nähe, noch auf Bottroper Gebiet, liegt die Zeche Haniel und gleich dahinter die „Halde Haniel“. Das taube Gestein der Zeche wurde für die Aufschüttung dieser Halde verwendet. Sie ist höhenmäßig die zweitgrößte Halde des Ruhrgebiets und flächenmäßig ist sie mit ihren 110 ha die drittgrößte. Zählt man die Fläche der „Halde Schöttelheide“ dazu, diese wird derzeit noch aufgeschüttet und ist deshalb nicht begehbar, kommt man auf 170 ha Bodenfläche.

30.04.2017 - Schiffsparade auf dem Rhein-Herne-Kanal

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Als ich letzte Woche in der Zeitung rumstöberte stieß ich auf einen Artikel der über die am 30.04.17 stattfindende Schiffsparade auf dem Rhein-Herne-Kanal berichtete. Das interessierte mich dann sofort, denn dieser Kanal ist nur wenige Minuten von uns entfernt. So beschlossen wir, uns am Sonntag das Ganze mal aus der Nähe anzusehen und suchten uns eine schöne Stelle am Kanal, unter einer Brücke, direkt am Radweg, der am Kanal entlang führt, von wo wir uns eine gute Sicht auf dieses Spektakel erhofften.

01.04.2017 - Spurensuche auf der „Route der Industriekultur“

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Wenn man den ersten oberen Link öffnet findet man eine Karte der „Route der Industriekultur“. Angefangen in Kamp Lintfort, dann über Duisburg entlang der Emscher nach Hamm, von dort nach Hagen und dann links und rechts der Ruhr zurück nach Duisburg. Diese Ferienstraße ist ca. 400 km lang, gut ausgeschildert und schließt sämtliche Attraktionen ein. Man kann aber auch das Fahrrad benutzen und findet etwa 700 km gut ausgebaute Radwege vor. Zu den 25 sogenannten Ankerpunkten zählen mehrere technik- und sozialgeschichtliche Museen. Es gibt 17 Aussichtspunkte, mit Panoramablick in die Industrielandschaft und 13 bedeutende Arbeitersiedlungen zu besichtigen. Verlangen die Museen meistens Eintritt, so sind alle anderen Sehenswürdigkeiten kostenfrei. Vielleicht kostet es nur ein wenig Schweiß.

19.03.2017 - Spende aus dem PS-Zweckertrag der Stadtsparkasse Mönchengladbach für den Förderverein „LindA“ e. V.

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Die Freude hätte nicht größer sein können, als am 19.03.2017 Frau Burkhardt von der Stadtsparkasse Mönchengladbach-Lürrip, die Bingo Freunde in der AWO Begegnungsstätte, Neusser Straße 401, besuchte und ein Geschenk für den Förderverein „LindA“ e.V. – Mönchengladbach im Gepäck hatte.Allein im letzten Jahr wurden aus den Einnahmen des PS-Zweckertrags 654.504,- Euro an Mönchengladbacher Vereine, Kindergärten, Kirchgemeinden und Schulen übergeben. Geld, das kein Verein für seine Arbeit hätte aufbringen können. Das gleiche gilt auch für die anderen Institutionen.

16.03.2017 - Ein ganz normaler Tag am Sorpestausee

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Man kann auf dieser Fahrt die schöne Landschaft des Sauerlandes genießen, denn man befindet sich bereits im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Sanfte Berghügel, grüne Wiesen und viele Waldstücke begleiten einem auf dieser Tour. Wenn man in Amecke ankommt hat man sofort einen herrlichen Blick auf den See, in diesem Falle auf die Vorsperre des Sorpesees. Wir hatten wunderbares mildes Frühlingswetter und strahlend blauen Himmel, so dass es nicht erstaunlich war, dass viele Menschen sich diesen Tag ausgesucht hatten, um einmal ins Grüne zu fahren. Zumindest war reger Betrieb am See.

05.03.2017 - Sonntagsspaziergang zum Tetraeder

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Quasi vor der Haustür liegt hier bei uns in Bottrop die „Halde Beckstraße“. Oben auf dem Gipfel der ca. 90m hohen Halde steht dann auf vier 9m großen Betonsockel gelagert, das 60m hohe „Tetraeder“, auch als „Haldenereignis Emscherblick“ bezeichnet. Eingebaut in dieses Bauwerk wurden drei frei begehbare Aussichtsterrassen, die erste in 18m, die zweite in 32m und die dritte, mit einer Schräglage von 8%, in 36m Höhe. Von hier oben hat man bei schönem Wetter einen klaren Blick über einen großen Teil des Ruhrgebiets. - Vor den Füßen dieser und der Nachbarhalde, auf der das „Alpincenter Bottrop“ steht, liegt das Gelände der Kokerei Prosper, eine der letzten drei Kokereien, die noch im Ruhrgebiet betrieben werden.

23.02.2017 - Karneval 2017

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Hatte die AWO Volksgarten bisher immer Karneval in den Räumen seiner Begegnungsstätte an der Neusserstraße gefeiert, so war es in diesem Jahr etwas anders. Da Thomas beide Begegnungsstätten leitet, hatte er zur Karnevalsfeier nach Neuwerk eingeladen. Zugegeben, dort sind die Räumlichkeiten etwas größer, nur waren sie leider nicht ausgelastet. Obwohl wir mit 8 Personen dort anwesend waren, es gab es immer noch genügend freie Plätze. Eigentlich schade, denn wir hatten immer ein übervolles Haus, mussten oft genug sogar die Teilnehmerzahl begrenzen. Und ein anderer Aspekt ist, dass unsere älteren Mitglieder nicht unbedingt so gut zu Fuß oder in der Lage sind, um bis nach Neuwerk zu kommen. – Vielleicht hätte ein AWO Bus dabei erste Hilfe leisten können.

04.01.2017 - Krippe in der Pfarrkirche St. Johannes in Bottrop Kirchhellen

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Kirchhellen ist ein Stadtteil von Bottrop. Eigentlich kennen die meisten diesen Stadtteil wegen des „Movie Parks“. Aber Eingeweihte aus nah und fern zieht es vom 1. Advent an, bis Ende Januar, zur Pfarrkirche St. Johannes und dem der Kirche angeschlossenen Kolpinghaus gegenüber.

In der Kirche gibt es eine große Krippenanlage zu bewundern, mit einer Größe von ca. 60qm. Die Kulisse bildet eine ca. 150 Quadratmeter große Leinwand. Ins Kolpinghaus geht es meist anschließend zu Kaffee und Kuchen oder belegten Brot.Etwa 16 Vereine kümmern sich täglich abwechseln um die hunderte von Besuchern. Gemeindemitglieder und Nachbarn backen die vielen Kuchen und spenden sie der Gemeinde. Zwischen 25 und 60 bis 70 Torten werden täglich gebraucht. Tausende von Tassen Kaffee müssen gekocht und ausgeschenkt werden. Dazu kommen die anderen alkoholfreien Getränke.

13.12.2016 - Weihnachtsbrunch

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06.12.2016 - Ein Besuch imPhantasialand zur Winterzeit

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Das Wetter meinte es am 06.12. sehr gut mit uns. 42 Personen von den AWO Begegnungsstätten, Volksgarten und Neuwerk, haben sich um 10 Uhr pünktlich auf den Weg gemacht, um das Phantasia-Land wieder einmal zu erkunden. Dieses Mal bei strahlendem Sonnenschein in der Vorweihnachtszeit. Es war zwar ein wenig kalt, so um die 0 Grad und der Wind war auch ein wenig frisch, aber das tat unserer guten Laune keinen Abbruch. Alle freuten sich auf dieses vorwinterliche Erlebnis in der Adventszeit. Auf nach Brühl, so hieß die Devise.Vereinzelt lagen noch kleine Schneehaufen im Park, ein Zeichen dafür, dass es hier im Eifelvorland schon einmal geschneit haben musste. Aber Dank des strahlend blauen Himmels sorgte dieses für einen schönen Kontrast.

25.11.2016 - Empfang in der Staatskanzlei

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20.11.2016 - Bingo ... Einmal eigenständig

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Wenn der „Bingo-Leiter“ nicht da ist, da er mit einigen anderen Mitgliedern auf eine Informationsreise in Berlin war, dann müssen sich die Bingo-Spieler einfach mal selber helfen. Die Preise waren bereits eingekauft, gleichfalls der Kuchen und so mussten wir nur noch Kaffee gekocht werden und natürlich musste jemand die Bingo-Zahlen ziehen. Dieses Amt zu übernehmen, dafür hat sich Ellen bereitwillig bereit erklärt.

20.11. - 23.11.2016 - Berlin erleben

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Gegen 6.45 Uhr waren alle Mitreisenden pünktlich am Bahnhof und Herr Schwandt konnte die Fahrscheine für die Gruppe verteilen. Über Düsseldorf, von dort aus mit einem ICE, ging es nach Berlin, wo wir pünktlich um 12.09 Uhr angekommen sind. Hier wurden wir bereits von unserem Stadtführer und unserem Busfahrer erwartet. Beide standen uns die ganzen Tage zur Verfügung und Herr Schwandt, unser Reiseleiter, natürlich auch.

06.11. - 07.11.2016 - Kappesmarkt in Raesfeld

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Wer kennt eigentlich Raesfeldt? Oder kennt man es doch? Einmal im Jahr findet hier der zweitägige „Kappesmarkt“ statt.

Raesfeld liegt in der Region Lippe-Issel-Niederrhein im Nordwesten des Bundeslands Nordrhein-Westfalen und hat knapp über 11.000 Einwohner. Von hier bis Holland ist es nicht mehr weit und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sich sehr viele Holländer bei diesem Fest hier treffen, sei es als Besucher oder als Marktbeschicker. Hier dreht sich einfach alles um Kappes, z. B. Sauerkraut und was man aus Weißkohl alles herstellen kann.

29.10.2016 - Oktoberfest bei der AWO Volksgarten

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Wieder einmal haben wir in der Begegnungsstätte Oktoberfest gefeiert. Ich habe mich an viele Oktoberfeste zurück erinnert. War es früher eigentlich anders als in diesem Jahr? Das brachte mich auf die Idee, einmal einen Vergleich zu ziehen, früher und heute, sofern man das überhaupt machen kann. Die Leitung des Hauses hat sich zwar geändert, aber trotzdem ist vieles gleich geblieben, zumindest bei den Gästen.

21.10. – 23.10.2016 - Aurich und Norddeich

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Anlässlich einer Seebestattung eines Verwandten waren wir nach Aurich gefahren. Dort wurden wir bei anderen Verwandten einquartiert wo sich gleichfalls der Rest der Familie traf. Das hieß also, für unsere Gastgeberin gab es sehr viel zu tun, da alle verpflegt werden wollten. - Wir waren am Morgen losgefahren und mittags bereit in Aurich angekommen. Und, wie sollte das Wetter an der Küste auch anders sein, es hat natürlich geregnet. Das hat uns nicht davon abgehalten, am späten Nachmittag noch einen Spaziergang durch Aurich zu machen. Sie haben ihr eigenes Stadtbild, diese friesischen kleinen Städte, sie strahlen viel Ruhe aus.Eine andere Bauweise als bei uns ist es natürlich, aber wunderschön anzusehen.

19.10.2016 - Bottrop Im Herzen des Ruhrgebiets Herbst 2016

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Seit Juni 2016 lebe ich jetzt in Bottrop, in einer Stadt, die vom Bergbau geprägt worden ist. Schon beim ersten Besuch fielen mir die vielen Bergarbeiterhäuser auf, die auch hier immer noch das Stadtbild prägen. Meistens haben sie alle einen schönen großen Garten am Haus. Aber auch Schrebergärten gibt es hier, sehr viele sogar, manche bis zu 700 Quadratmeter groß. Über 117.000 Einwohner leben hier. Auffällig sind die großen Halden, Abraum aus der Bergbauzeit. Auf eine der Halden der ehemaligen Zeche Prosper steht seit 2001, mit einer Länge von 640 m, die wohl längste Skihalle der Welt.

Auf der anderen Halde befindet sich Bottrops Wahrzeichen, der Tetraeder.

25.09.2016 - Interkulturelles Straßenfest

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16.09. - 18.09.2016 - Ein Wochenende an der Mosel

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Das sind die ersten Bilder, die man hat, wenn man nach Ürzig, Rachtig oder Erden kommt. Dieses ist die Großbaustelle der neuen Brücke über die Mosel. Mit bis zu 160m Höhe und einer Länge von ca. 1,7 km soll es die größte Moselbrücke werden. Soll, denn momentan ruht dieser Bau scheinbar, da eine Bürgerinitiative behauptet, dass auf unsicherem Grund gebaut werde. Fast eine halbe Milliarde hat dieser Bau bisher verschlungen, der einmal eine Verbindung zwischen den Benelux-Staaten und dem Rhein-Main Gebiet schaffen soll.

10.09.2016 - Sommerfest der AWO Neuwerk

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20.08.2016 - Sommerfest in der AWO Volksgarten

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06.08.2016 - Ein Sommerkinderfest im Nachbarland Holland

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05.08. - 14.08.2016 - Cranger Kirmes

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02.08.16 - Tagesfahrt nach Vinkrath

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12.05.2016 - Ein Besuch in Haltern am See

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05.05.2016 - Zoom Erlebniswelt

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Wer die ZOOM Erlebniswelt besuchen möchte, sollte sich vielleicht einmal vorab unter diesem Link schlau machen. Ich habe Christi Himmelfahrt genutzt, um mich hier wieder einmal wieder umzuschauen. “Zoom“ liegt etwa 75 km von Mönchengladbach entfernt und ist über die A 42 sehr gut zu erreichen.

Der Eintritt beträgt als Erwachsener 19.50 €, für Kinder und Gruppen ist es günstiger. Für nahe Wohnende lohnt sich eine Jahreskarte alle Male.Der Park ist in drei Teile eingeteilt, Alaska, Afrika und Asien. Die Weglänge beträgt jeweils zwischen 1,2 und 1,8 km, gesamt sind es 4,3 km. Allerdings kann ich aus meiner Erfahrung sagen, diese 4,3 km machen sich in den Beinen bemerkbar.

04. bis 08.05.2016 - May Day, das traditionelle Fest

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Wie immer zu Maianfang gab es auch in diesem Jahr wieder das May Day Fest, ausgerichtet vom Integration- und Bildungsverein MG e.V. und der Moschee auf der Neusser Straße 51c. Geändert hat sich in den neun Jahren, seit Bestehen dieses Festes, eigentlich nur, dass man nicht mehr so viele, sich beteiligende Einrichtungen und Vereine dort angetroffen hat.

Leider, kann ich da nur sagen, denn sie waren für mich immer das Salz in der Suppe. Eine Fotowand dokumentierte dieses Fest vom letzten Jahr und dort waren die „Vermissten“ noch zu sehen.

26.04.2016 - Ein Besuch im Phantasialand

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Die Wetterprognose für den 26.04. war nicht berauschend, denn Regen, Hagel, starker Wind und nur ganz wenig Sonne waren angesagt. Trotzdem haben sich 64 Personen von der AWO Begegnungsstätte, Neusser Straße 401, auf den Weg gemacht, um das Phantasia-Land wieder einmal zu erkunden. Natürlich waren auch etliche Kinder darunter, denn für sie ist es immer ein sehr großes Erlebnis. In Chinatown wurden wir direkt von chinesischen Artisten empfangen, die wie immer ihre akrobatischen Übungen sehr professionell vorführten.

23.04.2016 - Kinderfest auf der Heppendorfstraße

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Immer um den 23. April herum startet das Kinderfest beim „Niederrheinisch-Türkisch-Deutschen Freundschaftsverein“ auf der Heppendorfstraße. In diesem Bezirk leben sehr viele ausländische Mitbürger aus unterschiedlichsten Nationen. Und trotzdem bleibt es sehr friedlich in diesem Viertel. So trifft sich alles bei dem jährlich stattfindenden Kinderfest dieses Vereins und beweist, dass man Integration auch vorleben kann.

Hier wird nicht über Integration diskutiert, hier wird sie einfach gelebt - Dr. Basibüyük, der Vorsitzende des Vereins, begrüßte die Gäste dieses Festes, welches von der „Ragtag – Dance und Fitness“ organisiert und durchgeführt worden ist. (http://www.ragtag-dance.de/). Hier hatten die Kinder und Jugendlichen das Sagen an diesem Tag. Hier spürt man keinen Rassismus, weder unter den Erwachsenen, geschweige denn zwischen den Kindern.

10.04.2016 - Mondo Verde im April 2016

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Es war ein schöner warmer Samstag, deshalb hatte ich mir auch vorgenommen „Mondo Verde“ mal wieder zu besuchen. So früh im Jahr war ich noch nie dort. 2015 war im Mai mein erster Besuchstag. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich am Samstag angenehm überrascht war, denn der Frühling hatte bereits überall seinen Einzug gehalten. Überall war es bereits am Blühen und viele Reparaturarbeiten waren schon in Angriff genommen worden, bzw. sogar bereits erledigt worden.

08.03.2016 - Tagesausflug am Frauentag

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Nach dreimaligem Nachzählen unserer Passagiere für die heutige Tagesreise zur „Strickfabrik Räde“ in Heinsberg, konnte unser Busfahrer Heinz endlich mit seinen 43 Personen an Bord des Busses starten. Auf Grund der angesagten Staus fuhren wir erst einmal über die B 59 nach Erkelenz, um dann dort auf die A 46 aufzufahren. Nun ist es nach Heinsberg ja keine große Entfernung, so dass wir in gemütlichem Tempo fahren konnten, um rechtzeitig in Heinsberg zu sein. Wie immer bei diesen Fahrten, hatte die Firma „Räde Strick“ alles organisiert.

10.02.2016 - Fischessen in der Begegnungsstätte

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Eigentlich ist es wie in jedem Jahr, Karneval endet mit Aschermittwoch und da gibt es für interessierte Mitglieder immer das obligatorische Fischessen. In diesem Jahr wollten alle nur Pellkartoffeln mit Heringsstipp, keiner wollte Brathering. Der Clown spielt ein letztes Mal eine sehnsuchtsvolle Melodie, erst zum 11.11. wird er wieder zum Leben erweckt werden.

30.01.2016 - Multi Kulti Kinderkarneval

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Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht unbedingt der geborene Karnevalist bin. Ich bin Niedersachse, komme aus dem Harz und dort wird Karneval nicht unbedingt gefeiert. Aber beim Multi Kulti Kinderkarneval bin ich nun schon seit vielen Jahren zu Gast, zuerst als Vertreter des DRIV-MG e.V., später als Mitglied des Integrationsrates, dann wieder als Vertreter der AWO Volksgarten und nun aus alter Gewohnheit eigentlich immer noch. Nur, mache ich dann immer Fotos für den Integrationsrat und habe trotzdem auch noch die Gelegenheit, mit einigen wichtigen Politikern oder anderen Vereinsvertretern einen kleinen Plausch so ganz nebenbei zu halten. Solche Kontakte können sich manchmal zu einem späteren Zeitpunkt auch als nützlich erweisen, man könnte mit anderen Vereinen oder Institutionen zusammen arbeiten.

28.01.2016 - Beginn der fünften Jahreszeit

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Am 28.01., um 13 Uhr, war es endlich wieder einmal so weit, die Türen der Begegnungsstätte wurden geöffnet und damit hatte für die gesamte Narrenschaar nun die „fünfte Jahreszeit“ begonnen. Ein wieder einmal ungewohntes Bild, mit welcher Buntheit und mit welchem Einfallsreichtum sich die Gäste verkleidet hatten. Oft reichten schon ein kleines buntes Hütchen und eine farbige „Federboa“ aus, um diesen Raum zu neuem Glanz zu verhelfen. Natürlich gab es auch die „Urkarnevalisten“, die sich von den Füßen bis zu den Haarspitzen verkleidet hatten.

Wie man sehen kann, mussten scheinbar einige Männer erst gewaltsam von ihrer Frau überzeigt werden, hier bei dieser Feier anwesend zu sein – oder anders interpretiert, sie wurden bereits zu Hause „k.o.“ geschlagen, um nicht mehr mitgehen zu können. „Frau“ wollte alleine feiern und Spaß haben. Und das scheint bei einigen wunderbar geklappt zu haben.

23.01.2016 - Zu Besuch bei einer VdK- Veranstaltung

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14.01.2016 - Die Kegelgruppe beim Jahresessen

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Erstes Frühstück im Jahr 2016

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05.12.2015 - Unsere Weihnachtsfeier

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Zu allererst gilt unser Dank Gabi und ihrem fleißigen Team für die Vorbereitung und Durchführung dieser Weihnachtsfeier. Schade, dass Birte krankheitsbedingt nicht dabei sein konnte, denn sie hätte es verdient, so fleißig und freundlich wie sie immer ist. – Gute Besserung, Birte. – Mit Geld lässt sich jede Feier gut vorbereiten, ohne Geld wird es wesentlich schwieriger. Beantragtes Geld, was unserem Haus, unseren Mitgliedern zusteht, wurde im Vorfeld zu dieser Feier vom Ortverein Ost abgelehnt. Die Begründung dieser Ablehnung spottet jeder Beschreibung. Dieses Geld ist einzig und allein dem ehemaligen OV Volksgarten zugesprochen worden und nicht dem OV Ost, bzw. dem Kreisverband. – Aber wie dem auch sei, die Organisatoren um Gabi und unsere Mitglieder lassen sich dadurch ihr Fest zur Weihnacht nicht vermiesen. Der Teamgeist aus drei erfolgreichen Jahren ist geblieben und wird es auch weiterhin bleiben, denn der Zusammenhalt ist ungebrochen.

03.12.2015 - Letztes Kegeln im Jahr 2015

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Normalerweise wäre in diesem Jahr das letzte Kegeln am Sylvester, aber da alle zu Hause sein möchten oder bereits anderswo für sich etwas gebucht haben, war unser letztes Kegeln am Donnerstag, den 03.12.15. Wir, das ist die gemischte Kegelgruppe, deren Mitglieder zum größten Teil aus dem alten AWO OV Volksgarten stammen, neuerdings mit einigen anderen neuen Mitgliedern durchmischt, denn auch bei unserer Truppe forderte das Alter oder eine Krankheit der Knie- und Hüftgelenke seinen Tribut. – Also hieß es wieder, gut Holz, gut Holz, gut Holz, Holz, Holz …. -, denn es stand wieder einmal eine Geburtstagsrunde an.

27.11.2015 - Einladung in die Staatskanzlei

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Seit 9 Jahren wird der „Tag der neuen Heimat“ gefeiert, immer in der Staatskanzlei, derzeit der Sitz unserer Ministerpräsidentin des Landes NRW, Hannelore Kraft. Von 2005 bis 2010 war Jürgen Rüttgers hier als Ministerpräsident der Hausherr. In dessen Amtszeit wurde der „Tag der neuen Heimat“ ge-/erschaffen und immer als Festakt in der Staatskanzlei festlich begangen. In diesem Jahr hat der Integrationsstaatssekretär, Thorsten Klute, für den 27. November Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler zu einem Festakt in die nordrhein-westfälische Staatskanzlei eingeladen. Damit soll die Integration der Russlanddeutschen in ihre neue Heimat Nordrhein-Westfalen gewürdigt werden.

Verantwortlich für diesen Festakt ist der Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen unter der Leitung von der Geschäftsführerin, Marina Gräfin zu Dohna.

22.11.2015 - Adventsbasar in der Begenungsstätte

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Zur Adventszeit gibt es einen Basar, wie in jedem Jahr, deshalb trafen sich in der Begegnungsstätte wieder die Mitglieder und etliche Besucher. Auf der einen Seite lockten die Angebote des Basars, auf der anderen die vorab angekündigte Erbsensuppe mit Würstchen. Und für Kaffee- und Kuchenliebhaber ist gleichfalls gesorgt worden. Daneben aber auch, zählten die vielen Gespräche mit- und untereinander. Und es sind Menschen da, die gern zuhören.

An solch einem Tag fragt man sich eigentlich immer, was lockt die Besucher mehr an? Ist es die Verpflegung, endlich einmal wieder eine Erbsensuppe, ob nun mit oder ohne Würstchen, sind es Kaffee und Kuchen oder sind es selbstgebackenen Plätzchen und die vielen Sorten Marmeladen, das Gestrickte und das Gehäkelte? – Oder ist es einfach nur ein Tag an dem man sich wieder einmal ausgiebig miteinander unterhalten kann. Das weiß man hier nie so genau.

17.10.2015 - Oktoberfest in der Begegnungsstätte

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Das Oktoberfest 2015 fand nicht an einem goldenen Oktobertag statt. Obwohl das Wetter uselig ohne Ende war, schienen die Besucher die Sonne im Herzen zu haben und versprühten Lust und Frohsinn. Zur Begrüßung um 11.09 Uhr durch Klaus, der für die musikalische Gestaltung verantwortlich war, steppte im Vereinsheim schon der Bär. Er hatte zuvor die Stimmung kräftig angeheizt und brachte nun mit dem "Anton aus Tirol" den Raum zum Kochen.

Einige Damen ließen sich dadurch zu dem bekannten Ritual "Fläschkes klopfen" animieren.

16. bis 18.10. 2015 - In Oerlinghausen gemeinsam beim Seminar

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Trotz des am 17.10. stattfindendem Oktoberfestes in der AWO Begegnungsstätte auf der Neusser Straße 401, machten sich am 16. 10. 2015 zehn Mitglieder dieses AWO Vereins auf den Weg nach Oerlinghausen. Gemeinsam mit Mitgliedern des Musikvereins Raduga aus Mönchengladbach und Mitgliedern des Chors „Rjabinuschka“ aus Erkelenz, wurden sie von einem Bus aus dem Teutoburger Wald am Freitagmittag abgeholt. Bedeutet „Raduga“ Regenbogen, so heißt „Rjabinuschka“ Eberesche.

Unser Ziel war die Villa Welschen. Hier sollte das Seminar stattfinden. Nur, wir kamen reichlich spät erst an und somit musste ein wenig der Seminarplan umdisponiert werden. So wurden zuerst die Zimmer verteilt, danach gab es dann Abendbrot. Damit hatte man bereits warten müssen, aber solch schwere Unfälle können halt den gesamten Verkehr auf der A2 lahm legen und drum herum damit auch. – Zumindest schien es unseren Teilnehmern aber gut zu schmecken.

30.09.2015 - Fahrt ins Phantasialand

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Beide waren interessierte Besucher und schienen von der Umgebung gefangen zu sein, zumindest sagen die Netze das schon mal aus. Beide haben gemeinsam mit mir diesen Park erkundet. Gemächlich haben wir uns auf den Weg gemacht und nach solchen Karussells gesucht, bei denen wir uns nicht unbedingt dem Geschwindigkeitsrausch aussetzen mussten. Bei allen anderen Mitgefahrenen schien aber gerade das, diesen Nervenkitzel auszumachen. Nicht so bei uns. Als erstes konnte ich diese beiden von der Fahrt auf dieser alten schönen Bodenmühle überzeugen. Wie man sehen kann, beide hatten eine gute Sattelhaltung.

27.09.2015 - Interkulturelles Straßenfest

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13. bis 18.09.2015 - „Cirkus ZappZarap“ Ein gemeinsames Projekt mit dem AK Bonnenbroich-Geneicken

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16.09.2015 - Trier … Eine Stadt im Regen - und trotzdem schön

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09.09.2015 - Linz am Rhein, Königswinter und der Drachenfels

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Wenn man im Verein mal wieder zu viel Frust erlebt hat und man seinen Kopf befreien möchte, dann sollte man eine Reise tun, heißt es nicht so oder so ähnlich jedenfalls. Na, lassen wir mal die Probleme im Verein und wenden uns schöneren Dingen zu, die man trotzdem mit dem Verein verbinden kann. Zum einen kann man schauen, wäre solch eine Reise auch für unsere Mitglieder tauglich? Aber zum anderen lernt man auch neue Menschen kennen, Menschen, die dem gleichen Verband angehören und die gleiche Idee hatten wie ich. Auch sie nutzten diese Tagesfahrt als Infofahrt, um daheim in ihren Ortsvereinen davon berichten zu können. Die ersten, ein Ehepaar, stiegen bereits in Viersen zu, zwei weitere Paare in Krefeld und in Neuss. Im Laufe einiger Gespräche hatte sich das Kennenlernen einfach so ergeben.

22.08.2015 - Besuch in Kempen

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Ich habe mich immer darüber gewundert, dass man die Tour zur Modefirma „Höinghaus“ immer mit einem Besuch in Kevelaer beenden wollte. Einmal anschließend Kempen zu besuchen, stieß immer auf Ablehnung. Begründet wurde es damit, das habe man immer so gemacht, da könne man seine Kerzen anzünden und, und, und. Zuletzt hörte ich, die Wege in Kempen seinen zu weit. Daraufhin bin ich selbst einmal nach Kempen gefahren, um mich vor Ort einmal umsehen zu können. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es mein erster Besuch in dieser Stadt war. Ich bin seit 1967, solange bin ich schon Bürger in Mönchengladbach, zig Mal um Kempen herum gefahren, habe die Stadt aber nie besichtigt. Das habe ich jetzt einmal nachgeholt.

20.08.2015 - Ein Besuch … der Kinderbauernhof in Neuss-Selikum

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15.08.2015 - Sommerfest bei der AWO Volksgarten

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Wie in jedem Jahr bedarf es einer Vorbereitung für das Sommerfest. Gabi hatte sich im Vorfeld um viele Dinge gekümmert. Wie immer eigentlich übernehme ich dann das Kommando für die Auf- und Abbauarbeiten. Birte hat am Freitagabend noch schnell eine Torte hergestellt, während wir draußen mit 6 Mann die Pavillons aufgebaut und anschließend Tische und Bänke aufgestellt haben. Zusätzlich haben wir schnell noch die Tombola aufgebaut, auch hier war Birte eine große Hilfe, ihr ist einfach nichts zu viel. Sie ist zu jedermann sehr freundlich, alle mögen sie deswegen. Ich bin schnell noch die restlichen Preise einkaufen gegangen und habe diese hinterher den Gewinnen zugeordnet. Um 20 Uhr war alles erledigt.

04.08.2015 - Eine Fahrt zur Modefirm „MH“ und weiter nach Kevelaer

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01.08.2015 - Ein ganz normaler Tagesausflug

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18.07.2015 - Das LVR-Freilichtmuseum in Kommern

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12.07.2015 - Einmal „Irrland“ und etwas mehr

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27.06.2015 - Außerordentliche Jahreshauptversammlung AWO Volksgarten

09.06.2015 - Von der Strickfabrik „Räde“ zum Museum „De Locht“ in NL

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25.05.2015 - 3 Erdteile an einem Tag

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Was macht man an einem langen Pfingstwochenende? Der Wetterbericht verhieß am Montag teils Regen, teils eine Wolkendecke mit einigen Lücken für die Sonne. Gelsenkirchen ist auch nicht so weit entfernt, da überlegt man sich doch schon mal, warum eigentlich nicht einmal wieder die ZOOM Erlebniswelt besuchen? Es sind ja nur 86 km. Außerdem kann man den Park auf die Tauglichkeit für AWO Mitglieder überprüfen, ist er Rollator tauglich? Wie lang sind die Wege, usw.? - Trotz leichten Regens macht man sich auf den Weg und kommt nach ca. einer Stunde bei Regen dort an. Aber wofür gibt es Schirme? Also, rein ins Vergnügen.

16.05.2015 - Allein auf Erkundungstour im Wereldtuinen-Park „Mondo Verde“

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Am Samstag, den 16.05., habe ich mich auf die Reise nach „Mondo Verde“ in NL gemacht. Eigentlich war ich schon sehr oft da, aber noch nicht im Mai. Von Gladbach sind es ca. 75 km, also nicht zu weit für einen schönen Tagesausflug. Außerdem interessierte es mich, ob der Park Rollator gerecht ist, sollte man einmal mit unseren Mitgliedern einen Ausflug dorthin machen wollen. - Na, das muss er wohl sein, denn schon am Eingang standen viele Rollstühle, die man ausleihen kann.

29.04. bis 03.05.2015 - AWO Volksgarten als Gäste mit anderen Vereinen

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Wie immer bei diesem Fest, wir waren wieder einmal die ersten Gäste, die ihren Stand hergerichtet haben. Er war nicht ganz so auffällig wie in den letzten Jahren, denn wir hatten bewusst nicht zu viele Fotos aufgehängt, dafür aber ein großes weit sichtbares AWO Emblem, mit dem wir einen größeren werbewirksamen Effekt erreichen wollten. Und ich denke, das ist uns auch gelungen. Am 1. Tag hat Josef mich vertreten, da ich zwischendurch immer noch fahren musste, am 2. Tag waren Annemarie und Rita vor Ort. Gisela und ihr Mann haben später gleichfalls noch vorbei geschaut. Aber da hatte ich Rita und Annemarie schon empfohlen nach Hause zu gehen, da sich Rita bei einem Sturz Kinn und Nase verletzt hatte. Sie seien aber sofort von freundlichen Gastgebern versorgt worden. Aber im Laufe der Zeit ist das Kinn trotz eines Eisbeutels doch angeschwollen, so dass es besser war, sich zu Haus ins Bett zu legen.

21.04.2015 - Die AWO Volksgarten fährt im Frühling zum Phantasialand

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Das „Phantasialand“ hatte uns wieder einmal zu einem kostenlosen Besuch eingeladen.

29.03.2015 - OSTERN NAHT ...

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Ich war, Gott sei Dank, nicht der Letzte, der hier ankam, ich war also doch noch pünktlich vor Ort. – 41 Personen hatten sich für unsere Osterkaffeetafel angemeldet. Frau Hormes und Jessika hatten bereits am Vortag alle Tische eingedeckt und dekoriert. Dafür möchten wir uns bei Euch an dieser Stelle recht herzlich bedanken – die Osterhasen folgen noch ...

Der Vorstand hatte beschlossen, den Mitgliedern mit diesem Osterkaffee dafür zu danken, dass sie ihrem Ortsverein dir Treue halten und dafür Sorge tragen, dass in dieser Begegnungsstätte ein reges Vereinsleben stattfinden kann.

06. bis 08.03.2015 - „Energiewandel im Alltag“ - Ein Seminar im St-Hedwigshaus

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Bei einem Seminar im letzten Jahr im St-Hedwigshaus vereinbarten die Vorsitzenden der beiden beteiligten Vereine, in Zukunft öfters gemeinsam zu Seminaren nach Oerlinghausen zu fahren. Thema des Seminars in der Villa Welschen (www.villawelschen.de) war der „Energiewandel im Alltag“. Eingeladen hatte wie immer das St-Hedwigshaus (www.st-hedwigshaus.de), aber bedingt durch größere Umbauten an diesem Haus, wurde das Seminar in der „Villa Welschen“ durchgeführt. - Schon während der Fahrt wurden erste Kontakte geknüpft, kannten lediglich Josef und ich die Vorsitzenden vom Raduga-Chor. Auch war uns beiden die Villa Welschen, bei einer Führung durch dieses Haus im letzten Jahr, zumindest schon ein Begriff...

07.02.2015 - Karnevalsfeier mit vielen Gästen

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Der Raum der Begegnungsstätte hat gerade mal so für die Karnevalsfeier ausgereicht, denn obwohl wegen des Wetters und der damit eingehenden Krankheitswelle einige Gäste dann doch lieber zuhause geblieben sind, es war voll, aber nicht so voll, dass man sich nicht mehr bewegen konnte. Und das war das Schöne an diesem Nachmittag. - Zusätzlich gab es wieder ein schönes Beiprogramm, gute Musik und wunderschöne Kostüme… - Vielleicht sollten wir im nächsten Jahr einmal die Kostüme prämieren ...

15.01.2015 - Gut Holz, gut Holz, gut Holz, Holz, Holz ...

10.01.2015 - Jahreshauptversammlung AWO Volksgarten

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08.01.2015 - Christas Geburtstag

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06.01.2015 - Das erste Frühstück im neuen Jahr

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Der Raum der Begegnungsstätte hätte für unsere 40 Frühstücksgäste nicht ausgereicht, also wurde auch der Computerraum zum Frühstückszimmer hergerichtet. Saßen in der Begegnungsstätte die „Internen” des Vereins, hatte sich der Kreis der „Externen” (bestehend aus Schachspielern, Mitgliedern der Gymnastikgruppe, und einige Tennisspieler) in dem Computerraum niedergelassen. Ich hatte ihnen zwar angedroht, dass ich sie einschließen würde bis sich unsere Mitglieder am Buffet bedient hätten, habe es dann doch nicht übers Herz gebracht und nicht so weit kommen lassen ...

04.01.2015 - Rita, - eine der Rosen unserer
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen - ist 80 Jahre alt geworden

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