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19.12.2017 - Weihnachtsbrunch


Es weihnachtete am 19.12.2017 wieder einmal in der AWO Begegnungsstätte Volksgarten. Anlass war der Weihnachtsbrunch, zu dem Thomas eingeladen hatte. Über 30 Personen waren dieser Einladung gefolgt. Zusätzlich standen Emili, zwei junge Frauen und ein jungen Mann parat, um alle Gäste bewirten zu können. Ein großes reichhaltiges Kalt-Warm-Buffet war aufgebaut worden und lud alle Gäste zum Essen ein. Es musste des Öfteren nachgefüllt werden, da alle Besucher reichlich davon Gebrauch gemacht haben.

Aber es hat gereicht, um das gleich einmal vorweg zu nehmen. Es war sogar noch reichlich am Ende der Feier über.Ein gut gefüllter Brotkorb lud dazu ein, sich reichlich mit den Köstlichkeiten auf den Platten zu bedienen. Aufschnitt, Käse, Lachs und Forelle, boten sich bei der kalten Küche an.

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Weihnachtsbrunch

03.12.2017 - Die Weihnachtszeit in Mönchengladbach


Die Weihnachtszeit in Mönchengladbach

Wir hatten etwas Zeit mitgebracht und haben uns überall ein wenig umgeschaut, wo es nach Weihnachten aussah. Mal waren mehr Menschen anzutreffen, mal weniger. Da es anfangs noch relativ früh war, so um Mittag herum, waren natürlich noch nicht überall so viele Besucher unterwegs. Gut finde ich immer den Weihnachtsmarkt von Bruno Dreßen in der Oberstadt auf dem Markt. Er vermittelt richtige Weihnachtsstimmung, finde ich. Braunes Holz sorgt hier für die richtige Wärme.

Da wir bis zum Kegeln noch etwas Zeit hatten, wollten wir uns natürlich auch den Weihnachtsmarkt in Rheydt ansehen. Optisch zumindest gibt er etwas her. Die weißen Pavillons und Verkaufsstände suggerieren einem schon die Winterszeit, auch wenn diese noch nicht so zu spüren ist.

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23.11.2017 - Im Spätherbst 2017


Wieder einmal war Sonntag und schönes Wetter beherrschte das Ruhrgebiet. Was also tun? Warum sollten wir am Nachmittag nicht einmal nach Hattingen fahren? Ich war früher öfters schon mal dort und wusste, dass es eine sehr schöne Stadt mit einer kleinen, aber feinen Altstadt ist. Die Vorteile hier im Ruhrgebiet sind, dass es allerorts etwas zum Bewundern gibt.So auch auf dieser Fahrt. Von Bottrop aus fährt man zuerst auf der B 224 in Richtung Velbert, um dann links abzufahren, Richtung Hattingen. Dadurch kommt man auch durch das Dorf, bzw. den Stadtteil, Essen-Burgaltendorf. Da hier viele Menschen unterwegs waren, interessierte es uns natürlich, was es hier zu sehen gibt. Es fiel uns zuerst die Ruine der Burg ins Auge. Ringsherum tummelten sich die Leute. Dann sahen wir auch ein Plakat, das auf das hiesige Kürbisfest hindeutete. Also suchten wir uns einen Parkplatz, was nicht so einfach war und mischten uns unter die Menge.

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Im Spätherbst 2017

03.10.2017 - Das Phantasialand


Das Phantasialand

Mit 2 Bussen fuhren 74 Personen am 12. September frohgelaunt nach Brühl. Da ich ja immer über unsere Fahrten schreibe, habe ich mir überlegt, einmal einen Bericht anderer Art zu verfassen. Seit 2012 fahre ich mit der AWO in diesen Park. Nun habe ich mir meine vorhandenen Fotos noch einmal angeschaut und versuche einmal, aus einem anderen Blickwinkel etwas über das Phantasialand zu schreiben. Beginnen möchte ich im Jahr 2013. Ich werde nichts über die großen Attraktionen schreiben, sondern möchte einmal, auf die kleinen Dinge im Park hinzuweisen. Was macht diesen Vergnügungspark so liebenswert? Sicherlich, hier gibt es immer Neues, wird oft eine neue Attraktion aufgebaut. An anderer Stelle wird gerade schon wieder etwas abgebaut, um gleichfalls auch in dieser Stelle wieder etwas Neues aufzubauen. Dadurch ist der Park im dauernden Wandel begriffen, aber nicht oder nie zu seinem Nachteil.

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15. - 24.09.2017 - 10 Tage kreuz und quer durch den Harz - 4


Die beiden letzten Ferientage wollten wir etwas ruhiger angehen lassen. So beschlossen wir, der Stadt Wolfenbüttel einen Besuch abzustatten. In den 60er Jahren war ich hier öfters mal unterwegs, aber da gehörte Oker noch zum Kreis Wolfenbüttel, sowie auch das DRK Oker dem Kreisverband Wolfenbüttel angehörte. Und als Mitglied des DRK hatte ich hier ab und zu zu tun. Heute ist Oker ein Stadtteil von Goslar. Goslar liegt zwar direkt nebenan, teilweise vermischt es sich sogar mit Oker, aber irgendwie gibt es für mich immer noch die alte Verbundenheit mit Wolfenbüttel.

Das Schloss Wolfenbüttel, vor dessen Toren wir parkten, diente fast 500 Jahre den Herzögen von Braunschweig-Lüneburg als Residenz. Ursprünglich war es als Wasserschloss angelegt.

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10 Tage kreuz und quer durch den Harz

15. - 24.09.2017 - 10 Tage kreuz und quer durch den Harz - 3


10 Tage kreuz und quer durch den Harz

Nach dem gestrigen Tag, der doch etwas anstrengender war, wollten wir es jetzt einmal etwas ruhiger angehen lassen und uns nun dem westlichen Teil des Harzes zuwenden. Dieser ist mir eigentlich auch viel bekannter. Was liegt also näher, als mit Oker, meiner Heimatstadt, dem Fluss Oker und dem Okertal samt seiner Talsperre, anzufangen. Wie gesagt, Oker war eine kleine, aber reiche Stadt, wegen der vielen Arbeitsplätze in den Hütten und in den anderen Fabriken. Allerdings ist von denen nicht mehr viel zu sehen, bzw. zu spüren.

Die Hütten sind zurückgebaut, denn es gibt kein Erz mehr im Rammelsberg. Natronag, die große Papierfabrik, fristet ein klägliches Dasein.

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15. - 24.09.2017 - 10 Tage kreuz und quer durch den Harz - 2


Gut ausgeruht fuhren wir an diesem Morgen nach Wernigerode. Vor der Wende war das ein unmögliches Unterfangen, denn bereits einige hundert Meter hinter unserem Quartier befand sich die Zonengrenze, genau mittig zwischen Abbenrode im Osten und Lochtum im Westen. Heute wird man überall durch Schilder an den Durchgangsstraßen daran erinnert. Gott sei Dank, möchte man da nur sagen, denn diese Teilung sollte uns immer im Gedächtnis bleiben.Denkt man an Wernigerode, dann fallen einem wenigstens drei Merkmale ein, das Schloss, das Rathaus und die Harzer Schmalspurbahn, die hier ihren Ausgangspunkt und ihre Werk- und Betriebsstätten hat. Nähert man sich dieser Stadt, dann sieht man schon von weitem das Schloss, hoch oben auf dem Berg. Vielleicht ist es das markanteste Wahrzeichen dieser Stadt.

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10 Tage kreuz und quer durch den Harz

15. - 24.09.2017 - 10 Tage kreuz und quer durch den Harz - 1


10 Tage kreuz und quer durch den Harz

Ich bin 1944 in Oker geboren und zu diesem Stadtteil von Goslar stehe ich auch. Bis zur Gebietsreform war Oker 20 Jahre eine eigenständige Stadt im Landkreis Wolfenbüttel. Die Stadt galt als sehr reich, denn mehrere Hüttenbetriebe und einige andere große Werke sorgten dafür, dass einige tausend Menschen in unserem Ort Arbeit gefunden haben. Was wir nicht waren, das war eine Touristenstadt, trotz des wildromantischen Okertals mit seinen vielen Klippen und der großen Okertalsperre. - Nun ist Oker ein Stadtteil von Goslar. Von den großen Hütten ist nicht mehr viel zu sehen und die Stadt versinkt scheinbar in einem Dornröschenschlaf.

Trotz allem, ich bin und bleibe noch immer ein Okeraner.

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10.09.2017 - Zeche Prosper


In unmittelbarer Nähe zu unserer Wohnung befinden sich zwei Berghalden. Auf der einen steht das Wahrzeichen der Stadt, der Tetraeder. Auf der anderen Halde, die direkt daneben liegt, steht das Alpincenter mit seiner 640 m langen Abfahrt. Damit zählt sie zu einen der größten, ganzjährig betriebenen Skihallen. Entstanden sind beide Halden aus dem tauben Gestein der Zeche Prosper. Von den Kuppen beider Halden hat man einen schönen Blick auf die stillgelegte Zeche Prosper II mit ihrem Wahrzeichen, dem Malakoffturm. Nebenan arbeitet aber noch eine der wenigen übrig gebliebenen Kokereien Deutschlands, die Kokerei Prosper. Jeden Donnerstag kann man den Malakoffturm besichtigen. Er ist ein ehemaliger Förderturm dieser Zeche und wurde benannt nach seiner Bauweise.

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Zeche Prosper

26.08.2017 - Die Sechs-Seen-Platte in Duisburg


Die Sechs-Seen-Platte in Duisburg

Die Umgebungskarte verschaffte uns erst einmal einen Überblick über die Größe der gesamten 6 Seen-Platte. So führte unser Weg weiter am Ufer entlang, in Richtung einer großen Bogenbrücke. Von dort erhofften wir uns einen weiteren Überblick über diese Landschaft. Der Weg führte uns durch ein schönes Waldgebiet, vorbei an wild wachsenden Blumen, diesem Kunstwerk einer Bierflasche, versteckt in einer Baumgabel, bis hin zu der Bogenbrücke. Von hier oben hatte ich dann den von mir erhofften Überblick über einen Teil der Seen-Platte. Zumindest konnte man vor hier aus auch den Aussichtsturm sehen, zu dem zumindest ich noch hin wollte.

Erst hinter der letzten Wegegabelung erblickte ich den ca. 25 Meter hohen Turm und war beeindruckt von der Stahlkonstruktion.

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17.08.2017 - 3 Tage im August 2017


Für Sonntag war gutes Wetter angesagt, so dass wir für den Nachmittag einen Besuch im Oberhausener „Kaisergarten“ geplant hatten. Leider hatten wohl sehr viele Menschen an diesem Tag den gleichen Gedanken, denn es waren alle Parkmöglichkeiten bereits vergeben. So beschlossen wir kurzfristig eine Programmänderung vorzunehmen und fuhren nach Gladbeck zum „Wasserschloss Wittringen“. Da wir im letzten Jahr schon einmal hier waren, ist es uns natürlich nicht ganz unbekannt.Eine Natur belassene Umgebung lädt zum Wandern und zum Bootfahren ein.Auch hier war bei diesem schönen Wetter der Besucherandrang recht groß. Beide großen Parkplätze waren zwar besetzt, aber irgendwo fährt immer schon mal jemand weg.

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3 Tage im August 2017

24.07.2017 - Der Olga Park in Oberhausen


Der Olga Park in Oberhausen

Ich staune selbst immer wieder über die großen Parkanlagen hier in den Städten des Ruhrgebiets, die meistens auf ehemalige Industriebrachen entstanden sind.Begrüßt wurden wir, vom Parkplatz kommend, vom alten Förderturm der ehemaligen „Zeche Osterfeld“. Da ich selbst einmal unter Tage im Bergbau gearbeitet habe, in Goslar auf dem „Rammelsberg“ und in Kamp Lintfort auf der „Zeche Friedrich Heinrich“, sind mir Fördertürme nicht unbekannt. Trotzdem faszinieren mich solche Kolossalbauten immer wieder. Es ist schön, dass man sie für die Nachwelt erhält und oftmals in solchen Parkanlagen mit integriert. So bleibt Vergangenes als Erinnerung der ehemaligen Standorte erhalten.Der „Olga Park“ ist kein Park im üblichen Sinne.

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04.07.2017 - Beeker Kirmes in Duisburg


Also ein Grund für uns, wieder einmal einen Kirmesbesuch zu unternehmen. Der Kirmesplatz liegt in der Nähe der Abfahrt 5 auf der A 42. Auf der anderen Seite sieht man schon 2 Hochöfen von Thyssen. Einer der Parkplätze liegt direkt daneben. Hier kann man für 3,- € parken und der Weg zum Kirmesplatz ist nicht mehr sehr weit. Geschätzte 200.000 Besucher werden an den 5 Tagen erwartet. Aber da es bereits 2 Tage stark geregnet hat, werden es in diesem Jahr nicht so viele sein. Vom 30.06. bis zum 04.07.17 ist der Platz täglich von 15 bis 00 Uhr geöffnet, am Sonntag bereits ab 11 Uhr.Eigentlich beginnt jetzt die Zeit für mich in der ich reich belohnt werde, denn alle großen Kirmesveranstaltungen stehen vor der Tür oder haben schon begonnen.

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Beeker Kirmes in Duisburg

27.06.2017 - Ein Besuch im Gruga-Park in Essen


Ein Besuch im Gruga-Park in Essen

Was macht man als unbeschäftigter Rentner in der Woche? Man schaut erst einmal wie das Wetter wird und freut sich über eine positive Wettervorhersage. Also wird gemeinsam etwas unternommen. Wir waren im letzten Jahr schon einmal im Gruga-Park, denn er ist nicht allzu weit von Bottrop entfernt (von Mönchengladbach übrigens auch nicht), warum nicht wieder einmal dorthin? – Gesagt, getan - und 4,- Euro Eintritt für einen Erwachsenen, das ist schon fast geschenkt. Ein Tagesticket für den Parkplatz würde 7.- Euro kosten. Wenn man es aber am Gruga-Schalter vorlegt, dann wird dieser Betrag auf 4,- € reduziert. Ratsam ist es allerdings, sich Getränke und einen kleinen Imbiss mitzubringen, dann wird der Tag wirklich nicht teuer. Und viel Zeit sollte man mitbringen, denn das Parkgelände ist riesig.

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17.06.2017 - Fronleichnamskirmes in Oberhausen-Sterkrade


Wenn man wie wir so nah an Oberhausen wohnt, dann wäre es tatsächlich ein großer Fehler, diese altbekannte Kirmes nicht zu besuchen. Und wenn man es dann auch noch als ein begeisterter Kirmesbesucher, so wie ich einer bin, nicht tut, dann ist es fast schon unverzeihlich. Man weiß, dass diese Kirmes auf eine über 185jährige Geschichte zurückblicken kann. Jährlich kommen ca. 1 Million Besucher zu dieser Fronleichnamskirmes und wenn man sich die Attraktionen auf dem Platz anschaut, dann weiß man auch warum. Obwohl, einen direkten Platz gibt es eigentlich gar nicht, denn die gesamte Sterkrader Innenstadt ist bebaut, ohne dass sich hier die Anwohner darüber aufregen.Ich möchte Euch nun auf unseren Rundweg mitnehmen und auch ein wenig darüber schreiben.

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Fronleichnamskirmes

13.05.2017 - Grüne Kleinode im Ruhrgebiet


Grüne Kleinode im Ruhrgebiet

Wir sind hier einmal zufällig vorbei gefahren als wir aus dem Sauerland zurückgehrt sind. Im Vorbeifahren habe ich einige schöne Eindrücke gewinnen können, so dass statt des Besuchs einer weiteren Halde dieses Mal das Schloss als Ziel auserkoren wurde und ein weiterer Aspekt war, es liegt nur 10 km von Bottrop entfernt. Fast kann man auf der A2 bis vor die Tür fahren, zumindest wählen die Schalker Fans immer diese AB-Ausfahrt, wenn sie zu einem Spiel wollen, da das Stadion in unmittelbarer Nähe liegt und es ringsherum somit weitere zusätzliche Parkplätze gibt, so wie hier auch. Der Nachteil war nur, es war das vorletzte Spielwochenende der Bundesliga und Schalke hatte ein Heimspiel. Wer denkt denn an so etwas, ich jedenfalls nicht.

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08.05.2017 - Die Halde Haniel und die Halde Schöttelheide


Bei einem Telefongespräch mit meinem Hausarzt in Mönchengladbach erklärte mir dieser, dass ich mich mehr bewegen müsse. Da er Recht hat, dachte ich mir, ich könnte mal wieder eine der vielen Halden besteigen. In der Nähe, noch auf Bottroper Gebiet, liegt die Zeche Haniel und gleich dahinter die „Halde Haniel“. Das taube Gestein der Zeche wurde für die Aufschüttung dieser Halde verwendet. Sie ist höhenmäßig die zweitgrößte Halde des Ruhrgebiets und flächenmäßig ist sie mit ihren 110 ha die drittgrößte. Zählt man die Fläche der „Halde Schöttelheide“ dazu, diese wird derzeit noch aufgeschüttet und ist deshalb nicht begehbar, kommt man auf 170 ha Bodenfläche. – Bekannt ist die „Halde Haniel“ wegen ihres 15 Stationen umfassenden Kreuzweges, der bis auf 156 m Höhe zu einem Holzkreuz mit Altar führt.

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Die Halde Haniel und die Halde Schöttelheide

30.04.2017 - Schiffsparade auf dem Rhein-Herne-Kanal


Schiffsparade auf dem Rhein-Herne-Kanal

Als ich letzte Woche in der Zeitung rumstöberte stieß ich auf einen Artikel der über die am 30.04.17 stattfindende Schiffsparade auf dem Rhein-Herne-Kanal berichtete. Das interessierte mich dann sofort, denn dieser Kanal ist nur wenige Minuten von uns entfernt. So beschlossen wir, uns am Sonntag das Ganze mal aus der Nähe anzusehen und suchten uns eine schöne Stelle am Kanal, unter einer Brücke, direkt am Radweg, der am Kanal entlang führt, von wo wir uns eine gute Sicht auf dieses Spektakel erhofften. Ich kann jetzt schon sagen, wir wurden nicht enttäuscht. Waren wir anfangs fast noch allein, so kamen doch nach und nach mehr Zuschauer und Fahrradfahrer.

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01.04.2017 - Spurensuche auf der „Route der Industriekultur“


Angefangen in Kamp Lintfort, dann über Duisburg entlang der Emscher nach Hamm, von dort nach Hagen und dann links und rechts der Ruhr zurück nach Duisburg. Diese Ferienstraße ist ca. 400 km lang, gut ausgeschildert und schließt sämtliche Attraktionen ein. Man kann aber auch das Fahrrad benutzen und findet etwa 700 km gut ausgebaute Radwege vor. Zu den 25 sogenannten Ankerpunkten zählen mehrere technik- und sozialgeschichtliche Museen. Es gibt 17 Aussichtspunkte, mit Panoramablick in die Industrielandschaft und 13 bedeutende Arbeitersiedlungen zu besichtigen. Verlangen die Museen meistens Eintritt, so sind alle anderen Sehenswürdigkeiten kostenfrei. Vielleicht kostet es nur ein wenig Schweiß.So hat man von der Halde Rheinpreußen in Moers, mit dem „Geleucht“, einen schönen Überblick bis Kamp Lintfort, weiter über Duisburg bis hin nach Düsseldorf.

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Spurensuche auf der „Route der Industriekultur“

19.03.2017 - Spende aus dem PS-Zweckertrag der Stadtsparkasse Mönchengladbach für den Förderverein „LindA“ e. V.


Spende aus dem PS-Zweckertrag

Die Freude hätte nicht größer sein können, als am 19.03.2017 Frau Burkhardt von der Stadtsparkasse Mönchengladbach-Lürrip, die Bingo Freunde in der AWO Begegnungsstätte, Neusser Straße 401, besuchte und ein Geschenk für den Förderverein „LindA“ e.V. – Mönchengladbach im Gepäck hatte.Allein im letzten Jahr wurden aus den Einnahmen des PS-Zweckertrags 654.504,- Euro an Mönchengladbacher Vereine, Kindergärten, Kirchgemeinden und Schulen übergeben. Geld, das kein Verein für seine Arbeit hätte aufbringen können. Das gleiche gilt auch für die anderen Institutionen. Viele Vorhaben lassen sich erst dank dieser Spendengelder realisieren. „LindA“ e.V. – Mönchengladbach hatte sich aus Mitgliedern der AWO Volksgarten im Herbst 2015 gegründet, um da weitermachen zu können, was nach der Neuordnung der AWO Ortsvereine nun nicht mehr möglich zu sein schien.

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16.03.2017 - Ein ganz normaler Tag am Sorpestausee


Man kann auf dieser Fahrt die schöne Landschaft des Sauerlandes genießen, denn man befindet sich bereits im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge. Sanfte Berghügel, grüne Wiesen und viele Waldstücke begleiten einem auf dieser Tour. Wenn man in Amecke ankommt hat man sofort einen herrlichen Blick auf den See, in diesem Falle auf die Vorsperre des Sorpesees. Wir hatten wunderbares mildes Frühlingswetter und strahlend blauen Himmel, so dass es nicht erstaunlich war, dass viele Menschen sich diesen Tag ausgesucht hatten, um einmal ins Grüne zu fahren. Zumindest war reger Betrieb am See.

Das Schöne hier ist, dass es neben dem Spielplatz mit dem Piratenschiff viele Wasserspiele entlang des Sees gibt.

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Ein ganz normaler Tag am Sorpestausee

05.03.2017 - Sonntagsspaziergang zum Tetraeder


Sonntagsspaziergang zum Tetraeder

Quasi vor der Haustür liegt hier bei uns in Bottrop die „Halde Beckstraße“. Oben auf dem Gipfel der ca. 90m hohen Halde steht dann auf vier 9m großen Betonsockel gelagert, das 60m hohe „Tetraeder“, auch als „Haldenereignis Emscherblick“ bezeichnet. Eingebaut in dieses Bauwerk wurden drei frei begehbare Aussichtsterrassen, die erste in 18m, die zweite in 32m und die dritte, mit einer Schräglage von 8%, in 36m Höhe. Von hier oben hat man bei schönem Wetter einen klaren Blick über einen großen Teil des Ruhrgebiets. - Vor den Füßen dieser und der Nachbarhalde, auf der das „Alpincenter Bottrop“ steht, liegt das Gelände der Kokerei Prosper, eine der letzten drei Kokereien, die noch im Ruhrgebiet betrieben werden. Nun gibt es viele Wege die nach oben führen und mehrere Arten, nach oben zu kommen. Die „Faulen“ nutzen die asphaltierte Straße, ob mit dem Fahrrad oder dem Motorroller, die Gesundheitsbewussten gehen zu Fuß.

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23.02.2017 - Karneval 2017


Hatte die AWO Volksgarten bisher immer Karneval in den Räumen seiner Begegnungsstätte an der Neusserstraße gefeiert, so war es in diesem Jahr etwas anders. Da Thomas beide Begegnungsstätten leitet, hatte er zur Karnevalsfeier nach Neuwerk eingeladen. Zugegeben, dort sind die Räumlichkeiten etwas größer, nur waren sie leider nicht ausgelastet. Obwohl wir mit 8 Personen dort anwesend waren, es gab es immer noch genügend freie Plätze. Eigentlich schade, denn wir hatten immer ein übervolles Haus, mussten oft genug sogar die Teilnehmerzahl begrenzen. Und ein anderer Aspekt ist, dass unsere älteren Mitglieder nicht unbedingt so gut zu Fuß oder in der Lage sind, um bis nach Neuwerk zu kommen. – Vielleicht hätte ein AWO Bus dabei erste Hilfe leisten können.

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Karneval 2017

04.01.2017 - Krippe in der Pfarrkirche St. Johannes in Bottrop Kirchhellen


Krippe in der Pfarrkirche St. Johannes

Kirchhellen ist ein Stadtteil von Bottrop. Eigentlich kennen die meisten diesen Stadtteil wegen des „Movie Parks“. Aber Eingeweihte aus nah und fern zieht es vom 1. Advent an, bis Ende Januar, zur Pfarrkirche St. Johannes und dem der Kirche angeschlossenen Kolpinghaus gegenüber. In der Kirche gibt es eine große Krippenanlage zu bewundern, mit einer Größe von ca. 60qm. Die Kulisse bildet eine ca. 150 Quadratmeter große Leinwand. Ins Kolpinghaus geht es meist anschließend zu Kaffee und Kuchen oder belegten Brot. Etwa 16 Vereine kümmern sich täglich abwechseln um die hunderte von Besuchern. Gemeindemitglieder und Nachbarn backen die vielen Kuchen und spenden sie der Gemeinde.

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