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17.09.2018 - Ostfriesland 6


Heute ist unser letzter, ganzer Urlaubstag vor der Heimreise. Nach meinem Segeltörn auf dem Jadebusen in Wilhelmshaven haben wir 2 Tage für die hier lebenden Familienmitglieder frei gehalten. Einzig an diesen beiden Tagen hatten wir ein wenig Regen. Auf der morgendlichen Fahrt entlang des Ems-Jade-Kanals durch das Moor war es noch trocken. Man hat mir erzählt, dass die Ostfriesen gern und viel feiern. Sie zeigen es sogar allen Nachbarn, um welches Fest es sich handelt. In diesem Fall ist es hier eine Silberhochzeit. Aber auch einzelne Hochzeits- oder Geburtstage werden anhand großer, mit Blumen geschmückte Herzen, gern kundgetan. Am Freitag, also gestern, hatte es sich schon am Morgen eingeregnet. Am Nachmittag, da hatten uns unsere Vermieter zum Tee eingeladen, wurde es schon langsam wieder trockener. Und heute haben wir wieder strahlenden Sonnenschein, allerdings mit auffrischendem Wind. Was soll es, wir sitzen im Auto und fahren wieder nach Wilhelmshaven.

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Ostfriesland 6

16.09.2018 - Ostfriesland 5


Ostfriesland 5

Für Mittwoch, den 5.9.2018, hatte man uns am Nachmittag zu einer Segelregatta eingeladen. So konnten wir am Vormittag noch etwas Anderes unternehmen und sind zur Klosterstätte Ihlow gefahren. Zwischen 1228 und 1529 befand sich hier eine große Zisterzienserabtei. Die Grafen von Ostfriesland haben sie dann 1529 aufgelöst. Heute findet man in dem Waldgebiet keine Gebäudereste mehr, wohl aber ließ die Gemeinde Ihlow, ab 2005 in vierjähriger Bauzeit, die Klosterkirche im Maßstab 1:1 neu errichten. Von Efeu überwachsene Matten bilden heute die Mauern des Klosters nach. Der frühere Altar- und Chorraum wurden als begehbare Holz- Stahl-Skulptur in Originalgröße neu errichtet und alles ist heute ein großer Anziehungsmagnet. Bis zum Mittagessen, bei der Kusine von Erika, hatten wir noch Zeit zu einem Spaziergang in Aurich. So konnte ich mich seelisch schon auf den Segeltörn einstellen. Man muss wissen, dass ich Nichtschwimmer bin und noch nie auf einem Segelboot war.

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16.09.2018 - Ostfriesland 4


Aurich ist eine Kreisstadt im nördlichen Niedersachsen und gleichzeitig mit seinen ca. 42 .000 Einwohner die zweitgrößte Stadt in Ostfriesland, Flächen- und Einwohnermäßig. Mehr Einwohner gibt es in Emden, von der Fläche ist Wittmund größer. Wir hatten unser Quartier in Haxtum gewählt, einem Vorort der Stadt. Aurich war immer schon Verwaltungssitz und Residenzstadt der ostfriesischen Fürsten. Auch heute sind hier noch Bundes- und Landesbehörden beheimatet, gleichwohl auch das Kulturparlament von Ostfriesland. Größter Arbeitgeber der Stadt ist Enercon, bekannt als der Windanlagenhersteller. Über 2800 Arbeitnehmer sind hier beschäftigt. Auf dem Marktplatz befindet sich die große gläserne Markthalle. Sie ist einzig und allein gastronomischen Betrieben vorbehalten, denn dreimal in der Woche gibt es hier einen großen Markt. Unter der Woche gehen viele der Anwohner und Besucher hier essen. Eine Besonderheit ist es, dass hier alle Ortsschilder zweisprachig sind, in Hochdeutsch und in ostfriesischem Plattdeutsch. (z. B. Aurich = Auerk).

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Ostfriesland 4

11.09.2018 - Ostfriesland 3


Ostfriesland 3

Moordorf ist bekannt wegen seines Moormuseums. Die Siedlung liegt etwas 6 km von Aurich und 18 km von Emden entfernt. Dieser Ort entstand entlang eines alten Post- und Haldelsweges, inmitten eines Hochmoores. Die ersten Siedler erhielten ein Stück Moorland in unbekannter Größe. Das Land endete an der nächsten natürlichen Mauer, meistens war es der entfernte Waldrand. Sie waren verpflichtet, das Hochmoor urbar zu machen und den Torf abzubauen. Von dem Erlös des Torfes lebten sie dann, aber in sehr ärmlichen Verhältnissen. Das durch Brandrodung entstandene Ackerland diente zum Anbau von Buchweizen, bzw. auch für die Viehhaltung. Heute ist hier noch ein ca. 2 ha großes Stück vom Moor übrig geblieben, das dem Museum gehört. Um das Moor zu kultivieren wurden viele Gräben und Kanäle zum Entwässern gegraben, um somit dem Moor die Feuchtigkeit zu entziehen.

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11.09.2018 - Ostfriesland 2


Einer Privatinitiative ist es zu verdanken, dass der Turm heute noch steht. 1982 begann man damit, das Fundament freizu- legen und mit Stahl und Beton zu verstärken. 1989 wurden bereits weitere Sicherungs- maßnahmen erforderlich. Nun gilt das Absinken endgültig als aufgehalten. Mehr zu diesem Thema findet man auf dieser Website von Wikipedia. -- (Ich habe mich hier auch ein wenig bedient). Schaut man auf das Glockenfenster, dann kann man ein wenig besser erkennen, wie schräg der Turm bereits ist, denn der eingeklemmte Balken scheint waagerecht zu liegen. Durch Emden sind wir nur noch durchgefahren und haben lediglich einen Abstecher zum Hafen gemacht, denn hier hatte das ehemalige Feuerschiff aus der Deutschen Bucht angelegt. Heute dient es als Museums- und Restaurationsschiff. Wir wollten zum Siel- und Schöpfwerk Knock, etwa 15 km von Emden entfernt. An der Knock befindet sich der große Mahlbusen, das Schöpfwerk, ein großer Radarturm und ein Campingplatz.

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Ostfriesland 2

11.09.2018 - Ostfriesland 1


Ostfriesland 1

Pünktlich um 8 Uhr setzte sich das Schiff (voll ausgebucht) in Bewegung. Mehrere Reisegruppen hatten diese Reise gebucht, incl. Frühstück an Bord. Dementsprechend waren alle Tische unter Deck, bis auf einen einzigen, schön eingedeckt. Das Frühstück konnte sich wirklich sehen lassen, denn es war sehr reichhaltig. Zu der Zeit hatten wir auf dem Oberdeck noch viel Platz, lediglich das Zwischendeck am Ende des Schiffes war gleichfalls gut besetzt. Nach dem Frühstück wurde es oben dann voller, denn viele Mitreisende zog es nach oben an die frische Luft, bzw. zum Rauchen, was im unteren Deck verboten war. Gemütlich befuhren wir den Kanal, mit einer sehr schönen Aussicht auf das flache Land mit seinen grünen Wiesen. Obwohl es noch früh am Morgen war, der Kanal wurde schon genutzt, sei es von Paddlern oder anderen Bootseignern. Es gibt reichlich Brücken am Kanal, Schwenkbrücken, Klappbrücken oder solche, die man gefahrlos durch Absenken des Steuerstandes und Klappen des Mastes gefahrlos unterfahren kann.

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24.-26.08.2018 - Ein Seminar in Oerlinghausen


Alle Zimmer waren sehr, sehr sauber. Wir konnten also nur zufrieden sein. Ein kurzer Rundgang reichte aus, um uns das Haus anzusehen. Es ist ein wirklich gut geführtes und sauberes Haus. Hier macht es Spaß, an einem Seminar teilzunehmen. Einige unserer Teilnehmer kannten das Haus ja schon von früheren Seminaren an denen sie teilgenommen hatten. Die Sozialpädagogin, Frau Dr. Valentina Bidlingmeier, begrüße uns offiziell und erzählte uns aus ihrem beruflichen Leben und wie sie als Kirgisin an dieses Institut gelangt ist. Das Seminar befasste sich mit dem Thema: "Zentralasien in der modernen Geopolitik". Somit war es auch auf die Besucher abgestimmt. Jeder erzählte aus seiner Vergangenheit, wie und wo er in der UdSSR gelebt hatte. Für uns „Deutsche“ war es sehr interessant, zu hören woher die Mitglieder des Chores stammten und welche Beweggründe sie für ihre Umsiedlung hatten.

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Ein Seminar in Oerlinghausen

06.08.2018 - 583te Cranger Kirmes, einmal aus einer anderen Sicht


583te Cranger Kirmes

All diese liebevoll hergestellten oder gemalten Figuren verschönern die Buden und Karussells und machen damit einen Kirmesbesuch erst zu einem richtigen Erlebnis. Normalerweise brauchte es dieses Beiwerk nicht, aber man erkennt daran, wie sich die Schausteller bemühen, um es ihren Gästen, so schön und bunt wie möglich zu machen. Ich zumindest erfreue mich heutzutage mehr an diesen Kleinigkeiten, als an den Neuheiten von Fahrgeschäften und Buden, die jedes Jahr trotzdem noch immer auf den Markt kommen. Eigentlich vergisst man seine Kindheitserinnerungen von den damaligen Kirmesbesuchen nicht oder sogar nie.Ringsherum ist alles laut und bunt. Die Menschenmassen sind für diese Tageszeit eigentlich schon enorm, denn normalerweise ist bei solch einer Hitze noch nicht so viel los auf dem Platz. Auf der einen Seite geht es zum Mond, auf der anderen scheint es ein Minenunglück zu geben. Der Digger beleuchtet diese Szenerie, während anderorts ein riesiger geangelter Fisch an Land gebracht wird.

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30.07.2018 - Historischer Jahrmarkt


Also, nichts wie hin …Gleich hinter dem Tor zum Schlossgarten wird man von dieser wunderschönen alten Kirmesorgel begrüßt. Dann folgen eine alte Ballwurfbude, ein begehbares Kabinett und eine Würstchenbude. Weitere Buden und Stände folgen auf dieser Seite. Ihnen gegenüber stehen ein Kinderkarussell, ein 40-Säulen Autoselbstfahrer, eine Berg- und Talbahn, genannt die „Herzchenbahn“. Später wurden diese Karussells zu Raupenbahnen weiter entwickelt. Ein Kettenflieger und ein altes Riesenrad vervollständigen das Bild. Hier herrscht ein anderes Treiben als auf einem normalen Rummelplatz, hier geht es viel ruhiger zu. Die Berg- und Talbahn wurde 1957 erbaut, das 13 Meter hohe Riesenrad stammt bereits aus dem Jahr 1902. Es gehört schon sehr viel Liebe dazu, mit solch alten Karussells noch zu reisen, den großen Reibach kann man damit nicht mehr machen, aber aus Liebe erhält man sie.

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Historischer Jahrmarkt

30.06.2018 - Landschaftspark Duisburg Nord - Teil 2


Landschaftspark Duisburg Nord

Wieder einmal hatten wir schönes warmes und trockenes Wetter, da hat es uns noch einmal in den Landschaftspark nach Duisburg gezogen. Wenn man an der Pforte vorbei ist, geht es rechts entlang am Hüttenmagazin. Momentan werden die Bühnen und die Abgrenzungen einer großen Musikveranstaltung abgebaut. - Deshalb gehen wir dieses Mal an den beiden Kühltürmen mit den Seerosen auf den davor liegenden Kühlbecken vorbei und weiter zum Klettergarten. Einzeln stehende Säulen und hohe Betonwände laden hier zum Klettern ein. Die unterschiedlichsten Altersklassen üben hier und vervollständigen so ihre Kunst des Kletterns.Überall im Hüttengelände sieht man Blumen und Pflanzen blühen. Sie erobern die Landschaft schnell zurück und geben dem Grau viel neue Farbe. Es ist gleichfalls zu beobachten, dass sehr viele Besucher mit Kameraausrüstung unterwegs sind. Sie wollen das Gleiche wie ich, schöne Fotos schießen, das kann man hier wirklich.

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21.06.2018 - Aktionstag der AWO Bottrop


Einmal im Jahr wird von der AWO dieser Aktionstag durchgeführt. Bereits im letzten Jahr waren wir Besucher bei diesem Fest und haben festgestellt, dass die AWO Mitarbeiter/innen gern auf diese Besucher zugehen. Auch wir hatten das Glück und die Freude angesprochen worden zu sein. Zuerst hatten wir ein Gespräch mit der Quartiersmanagerin, Frau Susanne B., danach mit Frau Sandra J. vom AWO Stadtbüro Bottrop. Sie kümmert sich um die von der AWO angebotenen Reisen. Mehrere Reiseziele stehen zur Auswahl. Angeboten werden Fahrten nach Norderney, nach Bad Waldliesborn (in der Nähe von Lippstadt), Fahrten nach Grömitz und in die andere Richtung nach Bad Brückenau. Saisonbedingt sind die Preise unterschiedlich. Aber das lässt sich alles auf der AWO Website nachlesen. Mit der Quartiersmanagerin ließ es sich besonders gut reden, denn sie stammt ursprünglich aus Rheydt und kennt diese Stadt natürlich genau.

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Aktionstag der AWO Bottrop

04.06.2018 - Ein Treffen im Harz


Ein Treffen im Harz

Am Samstagmorgen fuhren wir dann von Lochtum zur Burgbergbahn nach Bad Harzburg. Hier wollten wir uns auf dem Parkplatz treffen. Immerhin, sieben Personen hatten es doch schon mal bis hierhin geschafft, zwei weitere wollten dann am Abend dazu stoßen. Wir kauften uns ein Kombi-Ticket für die Bergauffahrt auf 483 Meter Höhe und zurück dann über den 700 Meter langen Baumwipfelpfad. Das war im Vorfeld schon so besprochen worden. Für Erika war es eine Premiere, sie war vorher noch nie in einer Seilbahn gefahren, hat es aber dann doch tapfer überlebt. Zumindest sind an diesem Morgen mehr Personen bergauf gefahren, als von oben herunter gekommen sind. Dieser Samstag war mit Sicherheit ein gutes Geschäft für die beteiligten Betreiber. Vom Burgberg hat man nicht nur eine sehr schöne Aussicht über das nördliche Harzvorland, sondern es gibt noch weitere interessante Sehenswürdigkeiten, wie die Canossa-Säule und die Burgruine.

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31.05.2018 - Wir verabschieden uns von Otto Ludwig


Wir verabschieden uns von Otto Ludwig,einem lebenslustigen und hilfsbereiten Mitglied der AWO - Volksgarten - MG. Otto Ludwig ist am 01.07.2012 dem AWO Ortsverein Volksgarten in Mönchengladbach beigetreten. Ich hatte gerade erst den Vorsitz dieses Vereins übernommen und Otto versprach zu helfen, wenn man/ich Hilfe benötigen würde. Mussten die Zelte und Pavillons für unsere Vereinsfeste aufgebaut werden, Otto war stets ein willkommener Mitarbeiter. Da er von der Begegnungsstätte nur schräg gegenüber wohnt, sah er immer vorzeitig, wenn auf dem Hof etwas aufgebaut werden musste und eilte sofort zu Hilfe. Gleichfalls hat er sämtliche Fotoserien von mir, die mit dem Vereinsleben zu tun hatten, auf CD gebrannt und mit Musik untermalt. Alle Berichte von mir hat er farbig ausgedruckt, so dass wir unsere Schaukästen für die Vorbeigehenden damit immer interessant gestalten konnten und der Nachbarschaft somit lesetechnisch von unserer Vereinsarbeit berichten konnten.

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AWO Mitglied Otto Ludwig

21.05.2018 - Das älteste aktive Mitglied der AWO im Volksgarten


Das älteste aktive Mitglied

Christel erblickte am 21.05. - im Jahr der Weltwirtschaftskrise - 1923 das Licht der Welt. Die Währung war zusammengebrochen, es gab den Aufstand der Kommunisten und Hitlers Putschversuch und am 15. November wurde dann die Rentenmark als neue Übergangswährung eingeführt. Sie wuchs also in einer vom Sturm erprobten Periode auf. Vielleicht hat sie das für das ganze Leben geprägt und sie so alt werden lassen. Mit 95 Jahren ist Christel immer noch gut zu Fuß, oftmals verzichtet sie sogar auf ihren Rollator. „Die paar Schritte gehe ich zu Fuß“, ist oftmals ihre Ansicht, egal wie spät oder wie dunkel es ist. Christel hat alles mitgemacht, sei es beim Karneval, bei irgendwelchen Fahrten oder beim Bingo. Sie ist überall dort zu finden, wo der Verein etwas anbietet.

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02.05.2018 - Auf Trampelpfaden hinauf zur Halde Haniel


Die Halde Haniel ist die höchste im Ruhrgebiet zugängliche Halde, mit einer Höhe von genau 184,9 Metern über NN. Bereits von hier oben hat man einen herrlichen Blick über das waldreiche Land. Nun lag nur noch der Anstieg zu den Stelen vor mir. Sie stehen etwa 128 Meter über der gesamten Umgebung der Stadt. Die von mir bezeichneten Stelen, eigentlich sind es 100 bearbeitete Eisenbahnschwellen, wurden vom spanischen Bildhauer Augustin Ibarrola hier installiert und sollen als Totems die scheinbaren Gegensätze von Natur und Industrieraum zusammenführen. Auf den Weg ganz nach oben gibt es auch einen schönen Ausblick über das Bergplateau, über seine Arena mit etwa 800 Plätzen und dem ewigen Bergsee. Nur bei Veranstaltungen der Arena muss Eintritt bezahlt werden, ansonsten ist hier alles kostenfrei.

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Halde Haniel

29.04.2018 - (K)ein ganz gewöhnlicher Bingo-Nachmittag


Bingo-Nachmittag

Wir hatten bereits Ende des letzten Jahres bei der SSK Mönchengladbach einen Antrag auf Bezuschussung unserer Vereinsarbeit gestellt. Bereitgestellt werden diese Gelder über das Prämien-Sparen. Einmal im Jahr werden sie dann unter den Antragstellern ausgeschüttet. Früher wurde alles zentral über die SSK Bismarckstraße abgewickelt, neuerdings aber stellt man seinen Antrag an die für ihn zuständige Filiale. Da wir dort auch unser Vereinskonto haben, kommt für uns die „SSK Filiale Lürriperstraße“ in Betracht. Die Filialleiterin ist Frau Burkhardt und ich denke, sie lässt es sich nicht nehmen, den einzelnen Vereinen oder Antragsstellern ihren Glückwunsch zu diesem unverhofften Geldsegen, selbst zu überbringen. So also auch bei uns. Wir hatten extra den Termin auf einen Bingo Nachmittag gelegt, so dass auch etliche Mitspieler dabei sein konnten.

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17.04.2018 - Ein Besuch im Gruga-Park Essen


Eine Jahreskarte für 29,50 € ist für Vielbesucher des Parks wirklich erschwinglich.1929 war hier die erste „Große Ruhrländische Gartenbauausstellung“ und daraus ist dann der Name GRUGA entstanden. Der Park hat eine Größe von 65 Hektar. Zum ganzen Komplex gehören die Grugahalle, das „Grugabad“ und die Messe Essen. 1938 fand hier die Reichsgartenschau statt. Leider wurde das Parkgelände im Zweiten Weltkrieg dann zerstört, später aber wieder aufgebaut. Zusätzlich wurde das Gelände dabei für die zweite Gruga-Ausstellung vergrößert. 1965 hat man hier die Bundesgartenschau veranstaltet. In der heutigen Zeit dient dieser Park der Naherholung und ist gleichzeitig eine Spiel- und Sportstätte, sowie ein Ort an dem Konzerte und Feste veranstaltet werden können. Seit seiner Gründung waren weit mehr als 125 Millionen Menschen als Besucher in diesem Park. Da kann man nur hoffen, dass der „Grugapark“ auch weiterhin ein Anziehungsmagnet der Stadt Essen bleiben wird.

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Ein Besuch im Gruga-Park Essen

05.04.2018 - Nordpark Duisburg


Nordpark Duisburg

Im Gasometer findet man das größte „Indoor Tauchbecken Europas“. Der Wasserinhalt beträgt 21 Millionen Liter, die Tauchtiefe geht auf 13 Meter und das Becken hat einen Durchmesser von 45 Meter. Insgesamt gesehen ist es eine imposante Einrichtung für die Tauchfreunde. Außer Tauchen kann man hier auch Klettern, Wandern, Radfahren und ganz Mutige können die Aussicht vom Hochofen 5 genießen. Von dort oben hat man einen hervorragenden Überblick über das Hüttengelände, über die sich anschließenden großen Parkanlagen und bei gutem Wetter, über einen Großteil von Duisburg. Hier kann man sich Fahrräder leihen und das große Gelände damit erkunden. Für Kinder ist dieser Park ein riesengroßer Abenteuerplatz. Hier gibt es neben einer Riesenröhrenrutsche und Klettergerüst, einen Bolzplatz, sowie einen Bauernhof. 1994 wurde dieser Landschaftspark für die Öffentlichkeit zugängig gemacht.

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26.03.2018 - Palmkirmes in Recklinghausen


Im März hatten wir bisher kein sehr gutes Wetter, mal war es kalt, mal nass, mal weiß. Man sollte eigentlich nicht glauben, dass am 30. März dieses Jahres schon Karfreitag ist. Im letzten Jahr war der Karfreitag erst am 14.April, also gut einen halben Monat später. Wenn man am Wetter schon nicht erkennen kann, wann Ostern ist, dann gibt es aber trotzdem einen untrüglichen Hinweis darauf, nämlich die Palmkirmes in Recklinghausen. Sie endet immer am Palmsonntag und ihr ist es eigentlich egal welches Wetter zu dieser Zeit ist, den Schaustellern und den Besuchern leider weniger. - Da es im März ansonsten nichts Besonderes zu berichten gibt oder gab, habe ich mir einfach gedacht, einmal wieder einen Bericht über eine Kirmes zu schreiben. Ist es doch der Beginn der vielen Kirmessen in unserem Land. Es ist die 621ste Kirmes seit dem Mittelalter. So hat sich mir dieses Thema angeboten.

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Palmkirmes in Recklinghausen

26.02.2018 - Ostfriesland Aurich, Norddeich, und Greetsiel


Ostfriesland Aurich, Norddeich, und Greetsiel

Wir waren zu einer Geburtstagsfeier nach Aurich eingeladen worden. Somit hatten wir auch die Möglichkeit, wieder einmal diese ostfriesische Küstenregion zu erkunden. Es ist für Liebhaber ein herrlicher Landstrich. Viele KFZ Kennzeichen deuteten auf die Heimat der Besucher hin. Einwohner aus dem Ruhrgebiet waren genauso vertreten, wie viele Personen vom Niederrhein. Verstehen kann man das, denn auch wir sind Liebhaber von dem flachen Land mit seinen kleinen Häfen, den Windmühlen und dem Nordseestrand. Den allerdings haben wir bei eisigem Wind in Norddeich erlebt. Blauer Himmel, im Blick die Weite des Meeres, wenn auch bei nur wenig Wasser. Und wenn einen noch eiskalter Wind bei Minusgraden um die Nase weht, dann fühlt man sich wohl hier an der Küste, trotz der Kälte.Vor 2 Jahren waren wir anlässlich einer Seebestattung schon einmal hier.

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08.02.2018 - Altweiber - Prinzenpaarwiegen in Bottrop


Gegen Ende der 5. Jahreszeit ist es in Bottrop Brauch, zu Altweiber die beiden Prinzenpaare in Golddukaten aufzuwiegen. Da das Kinderprinzenpaar nicht allzu schwer ist, liegt es dann am Stadtprinzenpaar genügend Gewicht mit auf die Waage zu bringen. Nur waren auch diese beiden Personen nicht gerade Schwergewichte. Man konnte sie eher als anmutig bezeichnen. Trotzdem zeigte die Waage am Ende ein Gesamtgewicht von 222 kg an. Gardemitglieder brachten dann die von der Stadtsparkasse gespendeten Golddukaten säckeweise zum Gegenwiegen auf die Bühne. Ihr Weg war nicht allzu weit, denn die Bühne stand direkt vor dem Sparkassenportal.

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Altweiber - Prinzenpaarwiegen in Bottrop

06.02.2018 - Karnevalsfeier in der Begegnungstätte


Karnevalsfeier in der Begegnungstätte

Wenn in der AWO Begegnungsstätte Volksgarten Karneval gefeiert wird, dann kann man davon ausgehen, dass das Interesse immer sehr groß ist. So war es auch in diesem Jahr wieder einmal. Wir kamen kurz nach 10.30 Uhr und waren natürlich die letzten von allen Besuchern. Die Garderobe war damit schon voll ausgelastet. Also machte ich erst einmal ein Selbstbildnis von mir und schaute dann um die Ecke, um einmal alle Bücher dort zu betrachten. Für eine Spende von 50 Cent wechselt solch ein Buch seinen Besitzer. Von uns lagen dort etliche Bücher von Konsalik, die wir diesem Bücherbasar beigesteuert haben. Ich habe sie alle gelesen, zumindest konnte ich es guten Herzens bestätigen, als ich danach gefragt worden bin. So erfüllen all diese Bücher noch einen guten Zweck für den Verein.

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24.01.2018 - Eine Landmarke im Ruhrgebiet


Gleich neben der A 42 in Altenessen liegt die Schurenbachhalde, mit einer Höhe von ca. 50 Metern. Sie ist nach dem von ihr begrabenen Schurenbach benannt. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Nordsternpark und der Rhein-Herne-Kanal. Bis 1986 lagerte hier die Zeche Zollverein den Abraum ab. Später, nach der Schließung von der Zeche Zollverein, folgten noch einige andere Zechen dieser Abraumnutzung. Mitte der 1990er Jahre begann dann die Renaturierung. Als 1998 die 15 Meter hohe Bramme als Skulptur auf dem Scheitel des kahlen Haldenplateaus errichtet wurde, gab es ein weiteres Landschaftsdenkmal im Ruhrgebiet.

Wenn man auf der A 42 von Dortmund kommt, fallen einem die Treppenstufen dieser Halde direkt ins Auge. Sie scheinen zu sagen, dass man diese Halde besuchen und ziemlich leicht ersteigen kann.

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Eine Landmarke im Ruhrgebiet

13.01.2018 - Ein Spaziergang hinauf zum Tetraeder


13.01.2018 - Bewegungsmangel ? - Ein Spaziergang hinauf zum Tetraeder
Bewegungsmangel ?
Ein Spaziergang hinauf zum Tetraeder

Fast vor unserer Haustür liegen zwei große Bergehalden Seite an Seite, die Halde Beckstraße mit dem Tetraeder und die Halde Prosperstraße mit der Skihalle. Der Tetraeder ist eines der Wahrzeichen von Bottrop. 1994 wurde hier der Grundstein für eine Reihe von Landmarken auf ausgedienten Halden des Ruhrgebiets gelegt. Nebenan, auf der Halde Prosperstraße, befindet sich das Alpincenter von Bottrop. – Ein dichtes, teilweise nun schon sehr bewachsenes Wegenetz, führt nach oben. Oder man nutzt die lange Treppe aus Edelstahl mit ihren fast 400 Stufen, um auf die tafelähnliche Bergebene zu gelangen. Da dieser Weg gut befestigt ist, kommt man auch sehr gut voran auf dieser Serpentine. Es dauert nicht lange und dieser Weg vereinigt sich mit der Teerstraße, so auf etwa dreiviertel der Höhe. Das ist der andere Weg, um dieses Wahrzeichen zu besuchen.

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